Was macht Arnold?

Nachdem die Leitfigur des Bodybuildings nicht zur neuen Regierungsmannschaft um Barack Obama zählen wird, fragt sich die politische Medienwelt, was Arnold Schwarzenegger nach 2011 tun wird.
Im Jahr 2011 endet Schwarzeneggers zweite und damit letzte Amtszeit als Gouverneur von Kalifornien. Vor kurzer Zeit brodelte in der Gerüchteküche die Meldung hoch, dass Arnold möglicherweise einen Platz im Senat anstreben wird und so der politischen Welt erhalten bleiben würde. Sieht man sich jedoch den bisherigen Lebensweg des Terminators an, würde dieser Schritt mehr als verwundern. Im Senat gibt es keine Spitzenposition, die für den progressiven Österreicher zu erklimmen wäre.

Weitaus wahrscheinlicher scheint zu sein, dass Schwarzenegger dem ehemaligen Vize-Präsidenten Al Gore auf die internationale Bühne folgt, um den Umweltschutz zu propagieren. Zumindest häufen sich dafür seit einigen Wochen die Anzeichen. So wird Arnold im nächsten Frühjahr beispielsweise in der Schweiz bei einem Umweltkongress eine Rede halten und plant zudem weitere öffentliche Auftritte, wo er sich zu diesem Thema äußern wird.

Schwarzenegger selbst macht keinen Hehl daraus, dass er sehr davon angetan ist, wie die Familie seiner Frau, der Kennedy-Clan, die "Special Olympics  ins Leben gerufen haben und er seither nach der Möglichkeit suche, ein ähnlich überlebensgroßes Erbe zu hinterlassen.

Im Umweltschutz scheint er diese Möglichkeit gefunden zu haben. "Wenn ich etwas tue, dann mache ich es für immer , wird Arnold in den Medien zitiert. "Ich habe früh mit dem Bodybuilding angefangen und werde   solange trainieren, bis ich tot umfalle. Und ich werde mich auch für den Umweltschutz bis zum Ende einsetzen. 

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