Training: Die Bestandsaufnahme – Das vergessene Element in der Trainingsplanung

Wissen Sie eigentlich wie fit Sie wirklich sind? – Wer nicht gerade regelmäßig an sportlichen Wettkämpfen teilnimmt, kann nur eine wage Vermutung hinsichtlich der eigenen Leistungsfähigkeit haben. Die Tatsache allein, dass Sie mehrmals pro Woche Eisen wuchten oder im Kickbox-Kurs schwitzen, sagt noch nicht viel über Ihr tatsächliches Fitness-Niveau aus.

Obwohl sich ein großer Teil der ambitionierten Bodybuilder und Fitness-Sportler für eine exakte und fundierte Trainingsplanung interessiert, so scheinen sich die wenigsten mit dem Kernelement – den Leistungstests – auseinander zu setzen.

Ohne regelmäßige Bestandsaufnahme navigieren Sie durch das Dickicht der Trainingswissenschaft genauso sicher, wie ein Huhn ohne Kopf. Leistungstests sind wichtig, weil Sie ihnen Aufschluss über ihre Schwachstellen geben und auch ein wertvolles Feedback für die Effizienz ihrer Workouts liefern.

Wissen Sie adhoc wie viele Liegestütze Sie ohne Pause schaffen oder was Ihr Maximalgewicht in der Kniebeuge für eine Wiederholungen ist? Oder um wie viel Zentimeter ihre Taille geschrumpft ist, seitdem Sie H.I.I.T – Workouts absolvieren?

Gerade jetzt, wo sich das Jahr dem Ende nähert und Pläne für die kommenden 365 Tage geschmiedet werden, sollten Sie zwei bis drei Benchmark-Trainingseinheiten absolvieren. So haben Sie heute in einem Jahr konkrete Vergleichswerte, die aufzeigen ob und wie Sie sich in bestimmten Fitness-Aspekten verbessert haben.

Die Art solcher Leistungstest hängt von Ihren individuellen Zielen ab.

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