Mohnkuchen führte zu positivem Dopingbefund

Nach Wildschweinleber gliedert sich Mohnkuchen in die Reihe der Lebensmittel ein, die bei unbedarftem Verzehr zu einer positiven Doping-Probe führen können.

Das Institut für Biochemie von der Sporthochschule Köln zeigte in einer Experimentierreihe, dass einzelne Stücke eines Mohnkuchens unterschiedliche Mengen an Morphinen enthalten können. Morphine kommen zwar im Samen von Mohnpflanzen vor, stehen jedoch auf der Liste der im Sport verbotenen Substanzen.
 
Unter Umständen kann bereits ein einzelnes Stück Mohnkuchen zu einem positiven Befund führen, obwohl es für den Sportler keine leistungssteigernde Wirkung hat.

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