Lionel Brown will Down Under den Durchbruch schaffen

Lionel Brown wurde im Vorfeld der FLEX Pro als Underdog gehandelt, der durchaus am oberen Ende der Ergebnisliste hätte stehen können. Doch wie sich am Tag des Wettkampfes zeigte, hatte der „L-Train“ neben einer ansehnlichen Muskulatur auch jede Menge Wasser mit auf die Bühne gebracht. Vor allem seine Beine waren so zugelaufen, dass von Einschnitten und Querstreifen nicht viel zu sehen war.

Doch Lionel ist niemand, der sich von schlechten Erfahrungen abschrecken lässt. Im Gegenteil, der hoffnungsvolle Familienvater ist ein Mann der Tat. Nachdem er erkannt hat, dass er ohne professionellen Rat seine Karriere nicht zum Durchbruch verhelfen kann, hat er sich nun die Hilfe von dem Vorbereitungsexperten George Farah geholt.

Farah hat innerhalb weniger Wochen den Personal-Trainer nicht nur trocken gelegt, sondern ihn auch noch zu einer größeren Fülle verholfen. Zumindest wenn man den aktuellen Fotos aus der unmittelbaren Wettkampfvorbereitung trauen darf. Lionels nächste Bewährungsprobe wird der Australia Grand Prix am kommenden Wochenende sein.

Hinter vorgehaltener Hand heisst es, dass George seinem Schützling eine Platzierung innerhalb der Top-3 zutraut. Angesichts der Teilnehmerliste scheint das ein ambitioniertes, aber durchaus machbares Unterfangen für den 41-Jährigen zu sein.

Neben Branch Warren muss er sich dabei gegen die folgenden Athleten durchsetzen:

Lionel Beyeke, Michael Kefalianos, Beat Meschberger, Luke Timms, Varinder Singh, Darren Onekawa, Omar Deckard, Brandon Curry

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