Herrnburg verpasst Einzug ins Bundesliga-Finale

Trotz einer geschlossenen Mannschaftsleistung konnten sich die Heber des AV Herrnburg nicht für die Endrunde der Deutschen Mannschaftsmeisterschaften qualifizieren.
Das Team um Leistungsträger und Teamchef Marc Bielau startete vom Verletzungspech geschwächt in die diesjährige Saison, konnte aber am zweiten Wettkampftag wertvolle Punkte sammeln und völlig berechtigt Morgenluft schnuppern. Das Team aus Döbeln machte den Nordmännern jedoch einen Strich durch die Rechnung, indem sie in der dritten und entscheidenden Runde alle ihre Spitzenheber an den Start berief und mit Gunda von Bachhaus und Andy Dörner einen klaren Durchmarsch zum Finale hinlegten. Angesichts seiner Dominanz gilt der KVF Döbeln trotz der schwachen Leistung in der zweiten Runde als Titelfavorit.

Neben Döbeln haben sich die Mannschaften aus Barth, Magdeburg und Klötze für das Finale qualifiziert.

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