Freunde halten zu Arnold

Der vermeintliche Skandal um Arnold Schwarzenegger, der durch sein Geständnis seiner Ehefrau untreu gewesen zu sein, ausgelöst wurde, bewegt einige Zeitgenossen zuweilen zu befremdlichen Forderungen.

Obwohl seine Leistungen als Bodybuilder und Botschafter eines gesunden und aktiven Lebensstils mit seinen familiären Problemen in keiner Weise zusammenhängen, mehreren sich die Anrufe und E-Mails bei der “National Fitness Hall of Fame”, dass man die steirische Eiche doch bitte aus der Liste der aufgenommenen Persönlichkeiten streichen solle.

John Figarelli. der Gründer der “Fitness Hall of Fame” liess sich von der gegenwärtigen medialen Schlammschlacht um Arnold nicht beeindrucken und entschied, den früheren Fitness-Berater von George Bush Senior die Würdigung nicht abzuerkennen. Arnold wurde im Jahr 2005 in die “Fitness Hall of Fame” aufgenommen.

Figarelli steht mit seiner Meinung nicht allein da. Der Redakteur des “Muscle-Sport Magazines”, Joe Pietaro sagte, man müsse zwischen Arnold als Privatperson und Arnold als Superstar unterscheiden. “Was zwischen Maria und Arnold passiert oder geschehen ist, ist ihre private Angelegenheit. Die Fitness- und Bodybuilding-Szene steht nach wie vor hinter Arnold für das, was er für den Sport getan hat.”

Mit Robert Kennedy steht auch einer der erfolgreichsten Verleger der USA hinter Arnold. Kennedy bringt in Amerika auflagenstarke Titel wie “Muscle Mag”, Oxygen und “Maximum Fitness” heraus. Er gilt als enger Freund Schwarzeneggers und gab in einem Interview zu Protokoll, dass im Vergleich zu dem, was Arnold erreicht habe, der Skandal langfristig nur wenig Auswirkung auf den Ruf des ehemaligen Spitzenpolitkers haben dürfte. Kennedy stellte klar, dass er weiterhin in seinen Publikationen eine feste Arnold-Kolumne haben wird.

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