Fettreiche Ernährung bringt innere Uhr aus den Takt

Wie israelische Wissenschaftler in Jerusalem herausgefunden haben, ist ein großer Bauchumfang nicht die einzige Folge von zu vielen Fetten in der Ernährung.
In einem Experiment mit Mäusen gelang es den Forschern einen direkten Zusammenhang zwischen einer fett- und kalorienreichen Ernährung und einer Störung der inneren Uhr nachzuweisen. Dabei ermittelten sie die Aktivität primärer Stoffwechselpfade, die für die   zirkadiane Rhythmik eine entscheidende Rolle spielen. Die Ergebnisse deuten daraufhin, dass offenbar bereits ein Tag des hemmungslosen Schlemmens die innere Uhr deutlich aus dem Takt bringen kann. Ein Fastentag hatte hingegen eine normalisierende Wirkung. Der zirkadiane Rhythmus bestimmt nicht nur unser Schlafmuster, hält auch eine entscheidende Rolle in der Hormonbildung und  €“ ausschüttung inne.

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