Dreifacher Olympia-Sieger schwebt in Lebensgefahr

Der für die Türkei startende Naim Süleymanoglo ist am 30. April mit schweren Vergiftungsanzeichen in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Sein Zustand wird als äußerst kritisch beschrieben.
Während in türkischen Medien berichtet wird, dass der ehemalige Champion in einem stabilen Zustand sei, reden bulgarische Journalisten von Koma und lebensbedrohlichen Organschäden. Angeblich soll der Spitzenathlet gepanschten Alkohol von "falschen Freunden  getrunken haben.

Naim floh 1986 aus Bulgarien und suchte Asyl in der Türkei. Nachdem seine Wahlheimat eine "Ablösesumme  in Höhe von 1 Million US-Dollar an die türkische Regierung zahlte, liess diese von ihren Ansprüchen an Naim ab. Der eingebürgerte Türke ehrte sein neues Heimatland mit drei olympischen Goldmedaillen (Seol 1988, Barcelona 1992 und Atlanta 1996).

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