Die internationale Deutsche Meisterschaft des DBFV

Daniel Hill und Matthias Botthof waren die dominierenden Athleten der Deutschen Meisterschaft in Wiesloch, die mit über 100 Teilnehmern zu den gröässten in der Geschichte des DBFV zählt. Nur wenige Wochen nach seinem dritten Platz bei den Weltmeisterschaften in Jeju (Süd-Korea)  brillierte Matthias Botthof auch auf nationaler Ebene. Dabei erwies sich Norman Creeb als würdiger Widersacher, der Matthias den Sieg nicht einfach machte. Auch im Gesamtsiegerstechen musste sich das Nationalmannschaftsmitglied einer schweren Konkurrenz stellen, die er jedoch letztendlich auf die Plätze verweisen konnte.

Neben Botthof machte Sabit Kelmendi aus der Männerklasse II auf sich Aufmerksam. Der Athlet vom SMASH Fitnesspark beherrschte mit seinen Siegen beim Donau-Cup und Rhein-Neckar-Pokal deutlich die Herbstsaison und führte sein Erfolgsrezept auch in Wiesloch konsequent zu Ende. Messerscharf und knochentrocken poste er sich ohne erkennbare Gegenwehr seiner Gegenspieler auf den ersten Platz.

Bei den Junioren sorgte erneut Daniel Hill für Furore und gewann zum dritten Mal in Folge den dt. Meistertitel, was zuvor noch keinem anderen Athleten gelungen ist. Daniel hat über die Jahre eine konstante Entwicklung demonstriert und wird sich in Zukunft auch bei den Männern durchsetzen können.

Alle Ergebnisse in der Übersicht:

Frauen Fitness Figur
1. Petra Welker
2. Sarah Kopp
3. Anne Schilling
4. Monique Hanta
5. Daniela Giersburg

Frauen Body I
1. Manuela Fuß
2. Regina Nösges
3. Nicole Alekotte
4. Regine Nowka
5. Carmen Maffay

Frauen Body II
1. Sybille Eleftheriadis
2. Anita Hess
3. Tina Klöpfer
4. Merle Mohr

Junioren I
1 Tony Michalovski
2 Simon Mangler
3 Daniel Gref
4 Michael Ebli
5 Nico von Drahten

Junioren II
1 Daniel Hill
2 Dima Anisimov
3 Sebastian Brill
4 Bastian Hangut
5 Ali Aksoy

Männer I
1. Dominik Dornbusch
2. Karl-Heinz Thiede
3. Patrick Platte
4. Manfred Mende
5. Nils Tremls

Männer II
1. Sabit Kelmendi
2. Semino Bercovic
3. Jens Schneider
4. Alexej Schneider
5. Antonio Murania

Männer III
1 Martin Schramm
2 Slavomier Rogocza
3 Jörg Kühnhold
4 Oliver Schnürer
5 Jerry Thielmann

Männer IV
1 Ilanio Rongioletti
2 Andre Niebergall
3 Patrick Beier
4 Olaf Peters
5 Marko Fulicz

Männer V
1 Matthias Botthof
2 Norman Creeb
3 Daniel Struller
4 Bernhard Windfelder
5 Niklas Langer“

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