Derek Poundstone sagt Arnolds ab

r galt als einer der wenigen Männer, die am kommenden Wochenende Zydrunas Savickas in arge Bedrängnis hätten bringen können. Doch Derek Poundstone warf nun nur wenige Tage vor der mit Spannung erwarteten Arnolds verletzungsbedingt das Handtuch.

Der Amerikaner hatte sich im Laufe seiner Vorbereitung auf das große Ereignis eine Stressfraktion in der Wirbelsäule zugezogen (T8). Poundstone biss dennoch die Zähne zusammen und trainierte weiter. Ein Spezialist der New York Universität (NYU) schaffte es sogar, Poundstone weitestgehend schmerzfrei an die Eisen gehen zu lassen.

Doch der Hüne konnte das drohende Schicksal nicht aufhalten. Letzte Woche kam der Schmerz wieder, als er sich an einen 500 Kilogramm schweren „Frame-Carry“ zu schaffen machte. Poundstone sagt, dass er zutiefst enttäuscht ist. Trotz der Schmerzen habe seine Kraftwerte erhöhen können und beispielsweise im Kreuzheben mit 412 kg einen neuen persönlichen Rekord aufgestellt. Derek will sich nun völlig auf die Heilung seiner Verletzung konzentrieren, um in Verlauf der Saison wieder angreifen zu können.

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