Arnold kehrt auf die Leinwand zurück

Vor kurzem verkündete Ivan Reitman, dass Arnold Schwarzenegger nie wieder einen Film drehen werde. Die Meinungsäußerung des Produzenten von Twins, Kindergartencop und „Stop oder meine Mami schießt“ bewegte die steirische Eiche zu einem deutlichen Dementi. „Wieder zu schauspielern gehört definitiv zu meinen Zukunftsplänen“, sagte der Gouvernator a.D. gegenüber Journalisten der Steirischen Krone. Er räumte zwar ein, dass es noch etwas dauern würde, ehe er wieder vor der Kamere stehen werde, es aber mit Sicherheit in Zukunft passieren werde. Aktuell habe er drei Drehbücher vorliegen, von denen es ihm eines besonders angetan hat. Darin soll er einen altgedienten General spielen, der während seiner letzten Diensttage des Befehl erhält, eine Gruppe Kinder zu töten. Basierend auf einer wahren Begebenheit, führt der General den Befehl nicht aus und rettet die Kinder vor dem gewaltsamen Ableben. Arnold fügte hinzu, dass sich seine Rollen ändern werden und sich seinem Alter anpassen. Übermäßiges Prügeln und Rumgeschieße soll es daher in seinen Filmen wohl nicht mehr geben.

In dem Interview äußerte sich Schwarzenegger auch zu seiner Zeit als Politiker. Sie habe ihn rund $200 Millionen gekostet, die ihm in Form von Filmgagen verloren gegangen wären. Aber Arnold trauert dem Geld nicht nach. Er meint, dass das Gouverneursamt den finanziellen Verlust bei weitem wert gewesen wäre. Viel schwerer ist jedoch der Schaden, den ein überfüllter Terminkalender eines Spitzenpolitikers bei seiner Familie anrichtet. Er habe immer noch etwas gut zu machen, bei Maria und ihren gemeinsamen Kindern, sagt die ehemalige Bodybuildinglegende.

Arnold Schwarzenegger
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