Allgemein: Politiker schießen sich auf Junk-Food ein

Mit der Einführung einer Fett-Steuer hat Dänemark eine internationale Debatte ausgelöst, die bis in die Spitzen der Politik geführt wird. Frankreich will nun eine Steuer auf Limonade und Cola einführen, während Ungarn darauf verweist, schon seit längerem salz- und fettreiche Fertiggerichte zu besteuern. Der britische Premierminister David Cameron sagt, dass es nötig sei, über Steuern für ungesunde Lebensmittel nachzudenken. Auch der Bürgermeister von New York City, Michael Bloomberg, ließ es sich nicht nehmen, vor der UN auf die Wichtigkeit von Junk-Food-Steuern hinzuweisen.

Mit Rick Berman widerspricht nun einer der einflussreichsten Lobbyisten Amerikas dem Aktionismus der Politiker. Berman sagt, dass sich Menschen nicht durch Steuern zu einer besseren Gesundheit treiben ließen. Außerdem würden solche Fettsteuern auch Lebensmittel betreffen, die eigentlich gesund sind. Beispielsweise Eier, fetter Fisch und dunkle Schokolade.

Es bleibt abzuwarten, ob auch die Politiker in Deutschland es für nötig halten, den Bürger mittels einer Steuer in seinem Essverhalten beeinflussen zu müssen.

Politker hoffen auf schönere Körper durch Fettsteuer.

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